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Wissenschaftsland Hessen

Kassel

Zahlen und Fakten

Kassel stand schon immer für Fortschritt, Innovation und Zukunft. So nahmen sich vor rund 300 Jahren die Kasseler Fürsten vor, die Naturgewalt des Wassers zu beherrschen und zu inszenieren.

  • Universität KasselUniversität Kassel
    Bild: Universität Kassel
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Es entstanden die legendären Kasseler Wasserspiele, die heute ein Touristenmagnet sind und bald Welterbe der UNESCO  werden sollen. Technische Innovationen im Kontext der Wasserspiele wie der Bau und Einsatz des direkten Vorläufers der englischen Dampfmaschine setzten wegweisende Standards. Sie beeinflussten maßgeblich die Technikgeschichte der Welt. Wasserdampf spielte auch 1848 eine zentrale Rolle, als Carl Anton Henschel seine erste Dampflok, den legendären "Drachen", von Kassel aus auf hessische Schienen schickte.

Damit waren die Weichen gestellt, die Nordhessens Metropole insbesondere zu einer Universitätsstadt für Technikbegeisterte machen. Flaggschiff dieser Entwicklung und Innovationstreiber für die gesamte Region ist sicher die Universität. Ihre Ausrichtung auf ein breites Spektrum von der Grundlagenforschung bis zur Anwendung ist sicher auch ein Grund, warum sie bei ausländischen Studierenden so beliebt ist: Von den rund 22.000 Studierenden kommen fast zwölf Prozent aus über 130 Ländern. Über 4.000 Absolventinnen und Absolventen bringt die Universität jedes Jahr aus allen elf Fachbereichen hervor.

Mit "Zukunftstechnologien" macht sich der Wissenschaftsstandort Kassel bis heute einen Namen. Beispielhaft sind Unternehmen wie SMA, das sich als Ausgründung der Universität Kassel zum Weltmarktführer mit Produkten im Bereich Photovoltaik entwickelt hat. Auch das Volkswagen-Werk Kassel setzt internationale Standards. Dass hier die Produktion der Elektroantriebe beispielsweise für den E-Golf erfolgen soll, weist den Weg in die Zukunft. Für eine rasante Entwicklung stehen neben zahlreichen anderen Instituten in der Stadt insbesondere die beiden Fraunhofer-Institute für Windenergie und Energiesystemtechnik (IWES) sowie der Bauphysik. Mit dem Ausbau des IWES zu einem der größten Fraunhofer-Institute in Deutschland wird Kassel in Zeiten der Energiewende zum Wissenschaftsstandort erster Wahl für die Energiesystemtechnik.

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